Nach der Krebserkrankung wieder in Bewegung kommen. Das klingt oft kleiner, als es sich anfühlt.
Viele Betroffene kennen dieses vorsichtige Herantasten an den eigenen Körper.
Vertrauen zurückgewinnen. Kraft. Manchmal auch das Gefühl, wieder etwas tragen zu können, ohne sofort erschöpft zu sein, wie es unsere Patientin im Interview beschrieben hat.
Genau dort setzt die Onkologische Trainingstherapie in unserem sportiF an.
Nicht mit Leistungsdruck. Sondern mit Blick auf das, was gerade möglich ist. Bewegung kann während oder nach einer Krebstherapie helfen, den Körper zu stabilisieren, Fatigue zu lindern und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu finden.
Trainiert wird begleitet, individuell angepasst und mit therapeutischer Erfahrung. Schritt für Schritt. Der Körper spricht dabei oft leise. Aber er spricht.
Im sportiF arbeiten Therapie, Training und medizinische Begleitung zusammen. Für viele Patient*innen entsteht daraus etwas Wertvolles: Vertrauen in den eigenen Körper.
Viele Patient*innen trainieren ein bis zwei Mal pro Woche über einen Zeitraum von etwa drei Monaten bei uns. Eine Einheit umfasst Krankengymnastik und gerätegestützte Krankengymnastik und dauert insgesamt rund 90 Minuten. Ziel ist nicht Leistung. Sondern langsam wieder Stabilität, Kraft und Zutrauen zum eigenen Körper.
Sie möchten mehr über die Onkologische Trainingstherapie im sportiF erfahren? Sprechen Sie uns gern an.
Ansprechpartner sind Herr Engelhardt und Frau Kolbe im PTZ an der Flemmingstraße sowie Frau Thiele in der Praxiswelt.